Philliper 4:6

Sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt Gott, was ihr braucht, und dankt ihm.

Do not be anxious about anything, but in everything but prayer and petition, with thanksgiving present your request on God.

Dienstag, 11. Mai 2010

vieles geschehen in den letzten Wochen....

Halli Hallo ihr Lieben,

da in den letzten Wochen so vieles hier geschehen ist will ich versuchen euch jedes Ereignis aufzuführen und etwas zu beschreiben.

Fangen wir mal beim Aktuellsten an:

Besuch aus dem Süden

Heute ist sie wieder abgereist. Am Mittwoch kam sie an. 6 Tage können so schnell vorbei sein.

Tamara hat mich jetzt eine Woche hier in Irland besucht und ich durfte mit Hilfe von Matt Reiseführer durch Cork spielen und ihr die interessantesten Orte und Sehenswürdigkeiten (University, English Market, Einkaufsstraßen, Fitzgeraldspark und natürlich Mc Donalds ;) zeigen. Ich durfte mit meiner alten Freundin (wobei sich alt nicht auf das unser Alter sondern auf das Alter der Freundschaft ;) eine wirklich tolle Zeit haben und war wirklich schön, sie hier gehabt zu haben. Wir konnten endlich mal wieder richtig lange reden und ich konnte ihr ein bisschen von meinem neuen Halbjahreszuause zeigen und ihr hoffentlich einen Endruck von Irland verschaffen. Jetzt weiß sie, dass...
...in Irland wirklich billig Filme kaufen kann...

...jede deutsche Frau die nach Irland kommt erst mal zum Pennys geht und sich mit Klamotten eindeckt...

...Irland viele schwangere Frauen hat und das Einwohnerdurchschnittsalter sehr weit unten liegt...

...Iren sehr, sehr freundliche und offene Menschen sind...

...Essen in Irland teuer sein kann :)...

...es gut ist, wenn man sich eine Schmerztablette einpackt, wenn man nach Irland fährt...

...Türen in Irland anders zu gehen, als in Deutschland...

...und noch vieles mehr ;)

Fazit: Mein erstes Highlight im Mai ist vorüber und ich habe mich sehr darüber gefreut. Es war ne tolle Zeit.



Horrormontag

Am Montag vor einer Woche war hier der totale Tiefpunkt angesagt. Es war ein Bank Holiday, d.h. sowas wie Feiertag und d.h. das Aoife und Brian zu Hause waren. Ich habe mich auf einen eher relaxten Tag eingestellt, der aber nicht wirklich so relaxed dann war, wie ich mir das vorgestellt habe. Morgens musste ich auf die Vier aufpassen, weil Aoife und Brian in die Gym wollten (zur zeit packt die beiden das Fitness - Fieber). Das wiederrum fand ich nicht schlimm, auf die vier aufzupassen, aber irgendwie sind alle an diesem Tag mit dem falschen Fuß aufgestanden, oder sie haben sich den Tag auch anders vorgestellt. Auf jeden Fall haben wir uns an diesem Tag nicht so gut verstanden und wir haben uns ein wenig gezofft....Naja, schlechte Tage hat jeder einmal...ich darf solche Momente, in denen die Kinder sagen "You are the worst Au Pair ever" einfach nicht so persönlich an mich ranlassen ;)
Aber ein gutes hatte der Tag: der Playroom wurde von vorne bis hinten aufgeräumt, aussortiert und ausgemistet. Und am nächsten Tag hat die Welt schon wieder ganz anders ausgesehen :)
In solchen Momenten muss ich wirklich lernen, das ganze "nur" als Job zu sehen und nach einem frustrierenden Tag folgt auch wieder ein besserer....


G20 Picknick - Barbecue

Mit unserem "Picknick" was wir mit G20 (junger Erwachsenentreff in unserer Gemeinde) am Sonntag, den 25.April geplant hatten hatten wir noch einmal Glück gehabt. Das ganze Wochenende war Regenwetter, aber als wir mit dem Auto in Berrys Einfahrt gefahren sind, fing die Sonne an zu scheinen. Also konnnten wir unser Picknick, das eher ein Barbecue - Picknick wurde, abhalten. Dort hatte ich eine echt gute Zeit mit den Leuten aus der Gemeinde und es gab einen reich gedeckten Tisch mit Home-made Hot dogs ;) und desserts und allerlei Leckereien. (Das gesündeste auf dem Tisch war wahrscheinlich der Orangensaft....)
Nachdem wir reichlich Nahrung zu uns genommen hatten, (einige zu viel...) hat Berry uns noch mit geistlicher Nahrung gefüttert und uns einen Input gegeben. Danach gings dann aufgefüllt von Nahrung und vom Heiligen Geist wieder nach Hause um in die neue Woche zu starten.

Ansonsten ist in den letzten Wochen nicht viel nennenswertes passiert. Am Donnerstag kommt Sonja zu mir und freitags gehen die Collins in ihren Spanien -Urlaub, worauf sich die Kids schon unheimlich freuen, und ich mich auch.
Es wird Zeit, dass wir (die familie und ich) einfach mal einen Break voneinander haben und beiderseits auftanken können. Ich freu mich schon sehr auf die Zeit mit Sonja, und auch wenn der Rest der Crew noch am 25.Mai dann kommen :)

Werd euch auf dem laufenden halten, bis die Tage,

Lau

Montag, 10. Mai 2010

ich werd zum Couch - Potatoe ;)

Hallo liebe Leser,

jetzt ist es offiziell: Ich bin zum Coach - Potatoe geworden :)

Nach einem einwandfreien Einsatz in unserem Playroom habe ich eine Couch in mein Zimmer bekommen! Wir haben am letzten Montag gemeinsam mit den Kindern den gesamten Playroom ausgemistet und festgestellt, dass die Kinder eigentlich nur eine Couch im Playroom brauchen. Also haben Aoife und ich gemeinsam die Zweite durch das ganze Haus bis in mein Zimmer geschleppt. Und da ich hier genug Kartoffeln esse, fehlt mir jetzt nichts mehr zm Couch - Potatoe ;)

Mittwoch, 21. April 2010

mein erster arztbesuch in Irland

Gestern bin ich zum ersten Mal in Irland zu einem Arzt gegangen. Ich hatte seit einigen Tagen die Vermutung, dass ich wieder an einer Gürtelrose erkrankt bin und wollte deswegen auf Nummer sicher gehen und zum Arzt.
Aoife ist dann mit mir hingefahren, ich hab mich durchchecken lassen, und Gott sei Dank, es ist keine Gürtelrose. Nichts ansteckendes, nur ein Infekt. Darüber war ich dann doch sehr erleichtert und bedanke mich für euer Gebet.
Jetzt hoffe und bete ich, dass der Infekt auch schnell weggeht, weil es doch unangenehm ist.

Am Wochenende werden die Leute von G20 ein Picknick in Blarney machen und danach wird G20 sein :) Ich bin mal gespannt, wie das wird und freu mich schon richtig drauf. Hoffentlich spielt das Wetter mit. Sieht aber ganz gut aus.

Horror! Schreckstunde im Collinshaus....

Die erste Woche zurückgewesen und gleich mal einen Rekord aufgestellt im " Wer kann am schnellsten seine Kleider vom Leib reißen?"

Wie es dazu kam, in Kürze:

14.04.2010 in Heateherfield. 7.30am. Laura Metzger wacht auf und geht verschlafen in ihr Badezimmer. Sie zieht sich ihre Kleider, die über ihrem Kleiderständer hingen gemütlich an und beginnt mit ihrer morgendlichen Reinigungsprozedur - Zähneputzen. Nichtsahnend steckt sie ihr Haar hoch um es beim Zähneputzen nicht zu bewässern. Plötzlich sieht sie ein zweites Wesen in ihrem Spiegelbild auftauchen und gerät in Panik. Angespannt versucht sie mit ihrer Tatwaffe (in dem Fall die Zahnbürste) das ca. 7 cm breite mit 8 Beinen bestückte Wesen von ihrer Schulter hektisch zu entfernen. Da ihr dies misslingt entkleidet sie sich - unter hellen und mehreren kreischenden Tönen- in windeseile (3,08 Sekunden) um das Wesen von ihrem Körper zu entfernen. Der Täter tauchte für wenige Sekunden unter bis er im Badezimmer auf den weißen Fliesen wieder gesichtet wurde. Kurzerhand stülpt Laura Metzger ein Glas mit einem 10 cm breiten Durchmesser über den Täter. Dieser musste für 5 Tage in Untersuchungshaft unter Beobachtung von 4 Personen (Sean, David, Lellie und Aoife Collins) sitzen. Nachdem er seine Übeltat einsah wurde er unter Vorbehalt wieder in sein gewohntes Umfeld freigelassen.

Name des Übeltäters dieser Schreckenstat: Die Spinne

Beweisfoto:

Dienstag, 13. April 2010

wieder zurück.


Sehr verehrte Blogleser,


Nach zwei erlebnissreichen Wochen und eher schlaflosen nächten melde ich mich zurück.

Wo soll ich nur anfangen? Am besten von Hinten. oder vorne. ach egal.
also, fünf Tage war ich jetzt zu Hause in Deutschland und dort hatte ich eine sehr stressvolle, aber wirklich wunderschöne Zeit. Aber zuvor bin ich, wie schon erwähnt mit Katja und ihrer Familie etwas in Irland herumgereist und hab mir ein wenig den Westen Irlands angeschaut. Am Karfreitag war in unserem Haus ein großer Tumult, da die Collins selbst auch in den Urlaub gefahren sind. Und wer hätte das gedacht, Urlaubsstress ist in jedem Land gleich. Die Mutter ist gereizt, der Vater packt alle Sachen zusammen, die Mutter packt alles wieder um und man reist eine Stunde später als geplant endlich ab. Nach diesem Durcheinander habe ich erst mal noch das ganze Haus geputzt und abreisefertig verlassen um Katja und den Rest am Flughafen abzuholen. Mit unserem Mietauto, das für fünf Personen doch ganz schön eng war, sind wir dann zu mir gefahren und haben meinen Koffer noch abgeholt.

Dann ging es endlich los nach Killarney. Nach einer aufregenden Fahrt, weil Rita das erste mal auf der linken seite gefahren ist, sind wir dann endlich an unserem Hostel angekommen. Ich kann euch sagen, es ist das reinste Abenteuer mit Familie Becker einen Urlaub zu machen :) Wir haben viel gelacht und es war ganz schön aufregend für Errol, Frau und Herr Becker in einem Hostel zu übernachten. Für Katja und mich war das ja dann eher Routine ;) Ein sehr ungewöhnlicher Karfreitag ging dann zu Ende.

Samstags sind wir alle gemeinsam den Ring of Kerry gefahren. Wir mussten zwar lange im Auto sitzen, durften aber herrlich beeindruckende Landschaften bestaunen. Da kann ich so viel reden wie ich will, Bilder erklären da einfach am meisten :)

















Der Wind ist uns da oben ganz schön um die Ohren geblasen, nicht nur um die Ohren, uns hats fast weggeweht....meine Mütze nicht nur fast sondern ganz :( Wuuuuusch, weg war sie. Was für ein Verlust!






(da war se noch da ;)

Nach einem langen und anstrengenden Tag kamen wir mit Sitzpolsterschmerzen aber dennoch glücklich, satt und sitt wieder im Hostel an.

Weil wir uns an der wunderschönen Landschaft noch nicht sattgesehen hatten, entschieden wir, am Ostersonntag den Nationalpark in Killarney zu besuchen.










Nach einem Morgenspaziergang, naja, war eher eine Wanderung durch den Park haben wir uns dann aufgemacht auf den Weg nach Dublin. Ganze 300 Kilometer wollten wir dann noch hinter uns bekommen. Nach unserem wunderbaren Osterfestessen beim Apache Pizza mit Cola auf halber Strecke, in Limerick, haben wir uns für die zweite Hälfte der Strecke aufgemacht. Endlich in Dublin angekommen sind wir auch dort wieder in ein Hostel eingecheckt. Das war ein mal ganz anderes Ostern als gewöhnlich. Damit wenigstens ein wenig Osterstimmung aufkam, haben wir abends gemeinsam noch mein Osterei geschlachtet.





Das sind Beckers und ich in der Welt die in der Welt ist ;) (Uniplatz Dublin)





Errol und ich im St. Stephensgreen Park an einem herrlichen Tag. Wir waren einfach entzückt :)

Montags durfte ich Dublin - Guide spielen und Familie Becker die Sehenswürdigkeiten Dublins präsentieren. Wie ich schon immer gesagt habe, Dublin ist einfach immer sehenswert und einfach eine tolle und vielseitige Stadt. Unter anderem haben wir uns auch das "Book of Kells" angeschaut, ein Buch der vier Evangelien, das handgeschrieben wurde mit aufwendigen Verzierungen. Wirklich beeindruckend. Nicht weniger interessant war die Library of Dublins University mit über 20000 Büchern. Ansonsten war für mich nichts mehr neues dabei, war aber trotzdem schön, die Stadt zu zeigen und wieder mal durch die Grafton Street mit all ihren Künstlern zu laufen.



So und nach diesen ganzen Tagen voller Spiel, Spaß, Spannung und Aufregung (und natürlich auch Schokolade..;) kam dann der spannenste Teil der ganzen Geschichte. Die Übernachtung am Flughafen und die Hochzeit meiner lieben Schwester. Die erste Aufgabe die wir am Flughafen bewältigen mussten war das Hotel für Katjas Eltern zu finden. Und ich kann euch sagen es ist gar nicht so einfach. Wir standen nämlich zuerst mal im Falschen, da es in Dublin zwei mal das Travellodge Hotel gibt. Also, alle Koffer und Passagiere wieder ins Auto und zum anderen Travellodge. Nachdem wir die beiden endlich eingecheckt hatten haben Errol, Katja und ich uns auf den Weg zum Flughafen gemacht um uns einen Schlafplatz zu suchen. Wir sind in dieser Nacht vielleicht mindestens 7 mal umgezogen. Ein Abenteuer war das und umso später es wurde um so lustiger war es dann auch :) Habt ihr schon jemals probiert, an den Warteschleifen zu den Gates ein Wettrennen zu machen, wer schneller am Ziel ist?

In den zwei Wochen die ich in Irland und Deutschland unterwegs war, habe ich genaue 3 Nächte ohne Schlaf verbracht und nie länger als sechs Stunden geschlafen(was für mich sehr wenig ist;) Aber die Tage haben sich sehr gelohnt. Ich durfte die Herrlichkeit Gottes in der Natur sehen, ich durfte eine Nacht am Flughafen verbringen, ich durfte meine Schwester und den Rest meiner Family sehen, ich durfte die Eltern meines Schwagers kennen lernen, ich durfte den schönsten Moment meiner Schwester miterleben, ich durfte meine Freunde wiedersehen, ich durfte viel Kaffee trinken und ich durfte wieder "heimkehren" zu meiner momentanen Familie, die mich wieder fröhlich empfangen hat.

Nun bin ich wieder zurück und realisiere, das bald die Hälfte meiner AuPairzeit schon rum ist. Aber ich blicke gemischt darauf. Ich freue mich, dass ich noch hier sein darf, aber ich freue mich auch sehr wieder auf zu Hause, weil ich gemerkt habe, was mir in den letzten zwei Monaten gefehlt hat.

Nachdem ich wieder zurückgekehrt bin, hatte ich großes Heimweh, was sich aber jetzt wieder gelegt hat, da ich hier schon wieder rund um die Uhr gebraucht werde und mich wieder schnell eingelebt habe. Ich merke, wie Gott mich für die letzten drei Monate herausfordert. Ich will diese Gelegenheit nutzen. Ich werd euch auf dem laufenden halten ;)

Eure Laura

Donnerstag, 1. April 2010

Happy Birthday to my Daddy :)

Happy Birthday to you, happy birthday to you, happy birthday dear daaaaaaddy, happy birthday to you!

Alles Gute mein lieber Papa und genieß deinen Tag :) Wir sehen uns in ein paar Tagen!
Hab dich lieb und wünsch dir Gottes Segen.

jetzt is sie weg, WEG!..

...und ich bin nicht mehr allein, allein:)

Ja, meine Lieben.die nächsten paar Tage werdet ihr auf meinem Blog nicht nachlesen können, wie es mir geht, weil ich auf Reisen gehe. Zuerst geht es mit Katja und ihrer family zum Ring of Kerry und nach Killarney und danach für ein paar Tage nach Hause ins gute, alte Deutschland.
Danach werde ich wieder zurücksein und berichten, was ich in jenen tagen erlebt habe.

Machts gut und ich wünsch euch das Beste, bis in zwei Wochen.

Eure Laura